Ich bin ein bisschen sehr wehmütig, aber es wird Zeit, dieses Heim hier zu verlassen und umzuziehen. Eigentlich fühlte und fühle ich mich hier sehr wohl, ich mag meinen Blog, so wie er jetzt ist. Dies ist mein erster "richtiger" Blog, hier habe ich viele unglaublich liebe Blogger kennengelernt, diskutiert, mich gefreut, gelacht, hier habe ich meinen ersten Award bekommen. Irgendwie war es dann aber doch Zeit für Veränderung und ich möchte in erster Linie die Möglichkeit nutzen, auch über Privateres zu schreiben, was dann nicht gleich das ganze Internet mitbekommen muss. ;)
Der Umzug war lange geplant, von Schwierigkeiten gezeichnet, aber jetzt ist es geschafft! Folgen Sie mir also bitte zahlreich und in Scharen zu
http://frauansku.wordpress.com/
Ich freu mich auf Sie. :)
Montag, 6. Oktober 2008
Umzug
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Ansku
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Samstag, 4. Oktober 2008
Im Herbst
Ich bin grundsätzlich im Herbst die erste, die anfängt in der Gegend herumzurotzen eine Schniefnase zu haben (nein, kein Schnupfen, einfach Schniefnase, wenn man zum Beispiel vom Kalten ins Warme kommt) und die letzte, die daran denkt, dass es wieder Zeit wird, Taschentücher einzustecken, bevor man aus dem Haus geht.
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Ansku
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14:16
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Frau Ansku
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Ein Award
Ich bin mit einem Award aus dem Unterholz geehrt worden. Vielen vielen Dank! Ich kann es noch gar nicht fassen, das ist mein erster Award für diesen Blog.
"Leider" ;) haben fast alle aus meiner Blogroll diesen Award bereits erhalten und schöner als Frau Unterholz könnte ich es auch nicht sagen, dennoch finde ich, dass alle Blogs ihn wirklich verdient haben. Also Frau Ami, Frau Antomann, Ehefrau, Wortteufel, Kiwi und Kadda, Giftzwerg, Rebenwanderin, Schlapunzel, Soulsilence, Stilke und viele mehr. Verdient hat ihn natürlich auch die Person, die mir diesen Award verliehen hat, dafür dass sie so herrlich unterhaltsam und treffend die kleinen und großen Kuriositäten, Peinlichkeiten und Lächerlichkeiten des Alltags zu beschreiben versteht. ;)
Ein paar hätte ich aber doch noch. Ich möchte den Award weitergeben an:
Frau Phistame, die so einen wunderbaren Schreibstil hat und so unglaublich belesen ist und mich immer wieder in die schöne bunte Welt der Literatur zu entführen versteht.
An Aoife, die den Award glaube ich auch noch nicht hat und die es regelmässig schafft, mich die mir bislang verborgenen Welten von CSI & Co. zu entführen und mich mit lustigen, interessanten Geschichten aus der großen bunten Welt des Fernsehens und der Film- und Serienklassiker mehr zum Schmunzeln zu bringen. Und wer Tschechisch lernt muss mindestens ebenso verrückt sein, wie jemand, der Finnisch lernt! ;)
An Frau Dr. Friederike Buchstäblich, für ihre Beobachtungsgabe und für ihre wunderbar-satirisch-lustige Schreibe. Und natürlich für ihre selbstlose Hilfe, die sie jeden Sonntag abend in ihrer Therapiegruppe anbietet. ;)
Und dann möchte ich den Award noch an Imke, Karen und Susku weitergeben, die mich mit ihren sehr genau beobachteten Berichten aus Finnland und über die lustigen Eigenarten der Finnen versorgen und regelmässig hier zum Schmunzeln bringen und dafür sorgen, dass das "Heimweh" nie ganz verstummen kann. ;)
(Und jetzt erzähle mir keiner, er mache sich nichts aus so Award-Gesocks. :D )
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Ansku
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13:57
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Donnerstag, 2. Oktober 2008
Da simma dabei, das ist viiivaaa!
Mit Wiesn-Blog-Content gestaltet sich das dieses Jahr etwas schwierig. Zuerst war ich ja karriere unitechnisch verhindert und konnte nicht hin. Eigentlich wäre das auch gar nicht schlimm, schließlich kenne ich als Münchner Kindl das Oktoberfest von Kindesbeinen an. Es ist jedes Jahr dasselbe: Laut, überfüllt, teuer und bunt. Ein bis zwei Mal gehe ich gerne hin, schlendere über die Wiesn, beobachte all die bunten Lichter und halsbrecherischen Fahrgeschäfte und noch lieber die Gesichter der Menschen in den Fahrgeschäften und kaufe mal hier gebrannte Mandeln und schnabuliere dort etwas Schokofrüchte. Ich mag das, ich mag auch die Zelte aber nur unter der Woche, wenn es nicht sterbensvoll ist und einem beim Einatmen nicht den Brustkorb vom Nachbarn zerquetscht wird, aber jeden Tag brauch ich das nicht. Eigentlich. Bis auf zwei Mal. Da zog es mich ganz gewaltig und mit aller Macht aufs Oktoberfest, feiern, Spaß haben, den Alltag Alltag sein lassen, mit Freunden zusammensein, lachen, lästern, das gute Bier kosten, mit dabei sein, wenn in dieser Stadt mal was los ist... Einmal, das war der Herbst als ich in Finnland war, das andere Mal war letzte Woche - vor der Abgabe. ;)
Dann endlich war es soweit und ich durfte hin und feiern. Was freute ich mich schon auf Blog-Content und Lästereien. (Merkt Ihr, was ich alles für meine Leser auf mich nehme??? Ich quäle mich extra auf die überfüllte und überteuerte Wiesn, nur um live und in Farbe aus dem Bierzelt zu berichten. So bin ich halt. :) ) So ganz einfach war das aber doch nicht. Irgendwie war ich wohl zu Post-MA-verwörrt oder zu besoffen und gestern bei unserem traditionellen Familien-Wiesn-Besuch regnete es, so dass wir schnell in einen kleinen, teilweise überdachten Biergarten flüchteten.
Ich versuchs trotzdem mal mit ein paar Stichpunkten:
- Einmal gesehen und möglicher Geheimtipp für den nächsten Wiesn-Mode-Trend? Lederhosn mit Harley-Davidson-Bikerjacke.
- Es gibt schon so Autoscooter-Prolls, oder? Ich seh da jedenfalls immer die meisten herumlungern.
- Leider hab ich wenig Chancen, das live und in Farbe zu erleben, aber amüsiert ihr Euch auch immer so über die Oktoberfest-Berichte in sämtlichen Klatschmagazinen? Passendstes Zitat: "Auf dem Münchner Oktoberfest findet die Bussi-Bussi-Gesellschaft am meisten zu such selber." Oktoberfest als Weg zur Selbstfindung, ich weiss ja nicht. Mir war's für solche meditativen Prozesse immer ein bisschen zu laut, aber jedem das Seine.
- Am Montag eine junge Tussi mit Sandälchen (das waren keine Sandalen...) und Minimini-Stöpsel-Pfennig-Absätzen auf der Bierbank herumturnen sehen. Ich hab ihr dann mal sämtliche Glasscherben des Bierzeltes an den Fuß gewünscht für soviel Dummheit. Irgendwann war sie dann leider weg, da konnte ich nicht mehr sehen, ob mein Wunsch in Erfüllung gegangen ist.
- Wir sassen an einem kleinen Sechser-Tisch zusammen mit drei jungen Burschen, vielleicht etwas älter als wir. Die waren sehr zivilisiert, lustig, nett und unaufdringlich bis auf dass sie dauernd versuchten, meiner Freundin das Bier wegzunehmen, welch ein Wunder. Nur einer war irgendwann im Laufe des Abends doch sehr betrunken und stürzte fast von der Bierbank. Kurze Zeit später lallte er über den Tisch hinweg etwas in mein Ohr, in etwa: "Wenn man nach 2,3 Jahren Beziehung einfach so von seiner Freundin verlassen wird..." den Rest habe ich nicht mehr verstanden. Ich nickte verstandnisvoll und dachte mir dann meinen Teil, nämlich dass ich dann jetzt wohl Bescheid weiss, warum der junge Herr hier im Hofbräuzelt ist...
- Ansonsten kann ich zu meiner Magisterarbeits-Abgabe-Feier eigentlich nicht viel sagen. Nur dass es sehr schön war und dass ich hoffe, dass ich nicht selber irgendjemand anderem Wiesn-Blog-Content geliefert habe.
- Wenn wir mit der Familie auf die Wiesn gehen, gibt es eine Konstante: Sobald wir auf der Festwiese angekommen sind, fängt es an zu regnen.
- Prost ihr Säcke!
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Ansku
um
23:01
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gefeiertes,
nursohalt
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Mitdenken beim Morden
Gestern abend sah die Familie Ansku einen Krimi (ich glaube Küstenwache?), da hiess es plötzlich beim Gespräch zwischen Ermittler und Pathologen mitten in der Gerichtsmedizin:
"Aber der Täter muss doch damit gerechnet haben, dass die Leiche obduziert wird."
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Ansku
um
15:49
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Konsumleben
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Gute-Laune-Hymne
Die letzten paar Nächte so schlecht geschlafen wie davor die ganze Magisterzeit nicht. Warum entzieht sich meiner Kenntnis, aber who cares? Dafür gibt es hier mal wieder etwas Wach-Werd- Gute-Laune-Musik. Der wunderbare Chris Martin hat sich mit Kayne West, einem HipHopper zusammengetan und heraus kam ein genialer sommerlich-frischer Sound, der sich auch für nicht oder wie mich nur bedingt HipHop-Fans eignet. Mein Soundtrack, Mitsing-Hit und Stimmungsaufheller der letzten Wochen. :)
Loi-lo-i-oo!! Einen schönen Donnerstag Euch allen!
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Ansku
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09:20
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Frau Ansku
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Mittwoch, 1. Oktober 2008
Danach
Aus dem Off oder dem Danach oder dem Hinterher und mit zwei Tagen Abstand, Hintergrundfakten, statistisches und alles, was die letzte(n) Woche(n) nicht gebloggt wurde.
Verbrauch an Cola: 1l/Tag (geschätzt)
Verbrauch an Kaffee 2l/ Tag (geschätzt)
Verbrauch an grünem Tee ca. 3l/Tag (geschätzt) ;)
Danke an Kiwi für den Tipp mit dem grünen Tee!
Versehentliche (wirklich versehentlich!!) Klicks in der Windows-Startleiste auf „Mozilla Firefox“ statt auf „Microsoft Office Word“: ca. 348932 Klicks. Die Symbole sehen ja so ähnlich aus…. *rotwerd*
Frage des Monats: Warum macht AutoKorrektur immerimmerwieder aus „werden“ „warden“.
2. Frage des Monats: Ich studiere seit sechseinhalb UPS! Jahren Sprachwissenschaft – eifrigst – und stosse immer noch auf Begriffe, von denen ich noch nie etwas gehört habe. Was zum Henker ist ein cognate object? Eigentlich sollte mich das das nicht erstaunen, tut es manchmal aber eben doch. Jedem seine eigene Theorie, jedem seine eigene Begriffswelt, wir sind ja hier in der Wissenschaft ein tolerantes Völkchen, nicht wahr!?!? (Inzwischen weiß ich auch, was ein cognate object ist.)
Schönste Stilblüte der ganzen Arbeit (neben ca. 60 anderen): „Daneben gibt es keine anderen Strategien in der Sprache, um Kausative zu bilden, dennoch sind die Ergebnisse gleich wie bei anderen Prozessen.“ :D
Sonntag 12.42 Uhr: am Heulen.
Ich liebe meinen Schlussatz, ich bin total verknallt, wirklich! Der Schlussatz ist der schönste Satz dieser Arbeit und ich könnte ihn jeden Tag von neuem lesen, anstarren und bewundern. Er lautet: Light Verbs sind schwer. Der Satz stammt nicht von mir, sondern von einem Dozenten, als ich ihm vor ca. zwei Wochen erzählte, dass es nicht immer einfach ist, für jede einzelne von rund 50 Sprachen und etwas mehr als 200 Beispielen aus den verschiedensten Sprachen zu bestimmen, ob dieses Beispiel noch mit darunter zu fassen ist, oder ob es sich um etwas anderes handelt. Will sagen: Mein Thema ist für einige Sprachen, zum Beispiel Indien, relativ gut erforscht, es gibt jede Menge Literatur und es ist recht einfach darüber zu schreiben. Für (viele) andere Sprachen dagegen war ist :) es fast gänzlich unerforscht und daher eben teilweise ziemlich schwer zu bestimmen. Deshalb die Aussage: Light Verbs sind schwer.
Und deshalb, obwohl ursprünglich nicht von mir, ist dieser Satz mein Tribut an mich selbst, sozusagen mein Siegel, auch und gerade deshalb nach 105 Seiten ernstem wissenschaftlichem Schreibstil. Das musste sein und wegen einem so blöden Satz wird der liebe und geschätzte Herr Professor mir doch hoffentlich sicherlich nicht die Arbeit schlechter bewerten…
Das mit dem wissenschaftlichen Schreibstil ist nämlich manchmal wirklich nicht einfach, denn:
1. Ja, Bloggen versaut den Schreibstil. Is‘ so und wird auch immer so sein. :)
2. Bei ca. 80 Seiten Materialsammlung gehen einem irgendwann die Synonyme aus für „In Sprache xy gibt es das Verb z und das macht abc mit dem Satz.“ Nach "es gibt", "es findet sich", "man findet", "es existiert" ist dann auch bald schon Schluss und dann wird es echt hart, die Arbeit nicht eintönig werden zu lassen. An dieser Stelle einen großen Dank meine heldenhafte korrekturlesende Mutter, die über 105 Seiten lang ca. 9245 Wiederholungen gekillt hat.
3. „Beispielsweise“, „zum Beispiel“, „wie im Beispiel ersichtlich“ haben noch nie seit ihrer Existenz einen so inflationären Gebrauch erfahren wie in meiner Arbeit. :)
****
So 21.45 Uhr: Alles in eins. Aus acht Dateien inkl. Literaturverzeichnis und Anhang mach eine Datei.
Montag 11.30 Uhr Copyshop: Probeausdruck und zjm 24.692. mal Korrekturlesen, ob auch alle Sonderzeichen und Formatierungen stimmen. Alles okay.
Montag 12.30 Uhr beim Bezahlen im Copyshop: Da stimmt doch was nicht... Die Seitenzahlen fangen erst ab Seite 5 an. Kurzer Schreck, dann Schulterzucken. Sowas fällt wohl unter Künstlerpech und ist sehr ärgerlich, deswegen möchte ich aber nicht nocheinmal über 400 Seiten ausdrucken lassen und dafür ein zweites Mal 45 Euro blechen. Und auf dem Deckel steht nicht Ludwig-Maximilians-Universität München, sondern Ludwig-Maxilians-Universität München. Hmpf. Fällt sicherlich keinem auf. Hmpf.
***
An dieser Stelle nochmal ein ganz ganz herzliches Dankeschön an die Bloggergemeinde. Ihr habt - so blöd das klingt - irgendwie auch einen Anteil daran, denn ihr habt mir tagtäglich mit Euren witzigen, interessanten, nachdenklichen und schönen Beiträgen die langen Stunden am Schreibtisch versüßt und Ihr habt irgendwie geschafft, dass ich mich hier nicht ganz so alleine und von der Außenwelt abgeschnitten gefühlt habe. Jedem Einzelnen von daher ein herzliches Dankeschön und Ihr seid mir wirklich sehr sehr ans Herz gewachsen. ♥ ♥ ♥
Ich muss sollte jetzt mal dringend abnehmen und sollte daher meine restlichen Schokoladenvorräte, oder die Reste davon jetzt meistbietend versteigern oder verschenken, allein schon wegen der Wii. Oder ich schicke sie an Kadda, die als nächstes mal wieder mit einer Prüfung dran ist??? ;)
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Ansku
um
15:18
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nursohalt,
wortwörtlich
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A life for...
Marimekko!
Wer glaubt, mit dem letzten Shoppingtrip wäre alles erledigt, der irrt leider. Ich finde, ich hätte mir jetzt eine kleine Belohnung verdient, wie wär's? Ich hab neulich mal gegoogelt und hab da doch noch so ein paar Kleinigkeiten Dinge gefunden:
Braucht jede Frau in der Handtasche.
Ich brauche sowieso bald eine neue, warum also nicht diese?
♥ ♥ ♥ Mein Favourite schon seit MenschenMarimekko-Gedenken.
Ich liebe Sitzsäcke sowieso und dann der... *seufz*
Den würde ich auch nicht ablehnen. ;)

Diese wunderbaren Gummistiefel hätte ich gerne gehabt, gibt es aber nicht in meiner Größe, deshalb würde ich auch mit den Stilettos vorlieb nehmen. ;) Marimekko goes Sex and the City.![]()
So würde das dann in Vollendung aussehen. ;) Gibt es anscheinend wirklich bei "The Sims".
Hmm, die ist vielleicht etwas groß. Außerdem steht sie angeblich in Boston. Schade. Würde sicherlich gut in unseren Garten passen. :D
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Ansku
um
08:37
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Konsumleben
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