Es gibt Sprachwissenschaftler, die behaupten folgendes:
Sprecher von Sprachen, die keine grammatikalisierte Ausdrucksform für Zeitverhältnisse und Zeiten haben, haben auch kein Zeitgefühl (Sapir-Wharf-Theorie).
Ich sach ma' dazu:
Es gibt auch Sprecher von Sprachen, die sehr wohl eine Ausdrucksform für Zeitverhältnisse haben und die trotzdem kein Zeitgefühl haben.
Ich brauche jetzt nicht zu sagen, dass die obige Theorie auch aus anderen Gründen totaler Schmarrn ist, oder? Wer sich nur sowas immer ausdenkt - und dann damit auch noch berühmt wird, ich staune immer wieder.
Verbing up in the trademark business
Vor einer Stunde

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